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Lebenswerte Städte und Gemeinden

Global denken – kommunal handeln

Wenn die Weltwirtschaft ins Stocken gerät, steigen mit der Zahl der Erwerbslosen die sozialen Kosten für die Kommunen. Es fallen Gewerbesteuereinahmen weg. Dazu kommt: Bund und Länder haben über Jahre mit Steuerpolitik und Verteilungsbeschlüssen viele Städte und Gemeinden an den Rand des Bankrotts gebracht. Überschuldete Kommunen werden zur Regel.

Das alles kostet Lebensqualität vor unserer Haustür! Freiwillige Einrichtungen wie Theater, Bibliotheken und  Schwimmbäder werden geschlossen – oder die Nutzungsgebühren steigen drastisch. Klamme Kommunen schieben notwendige Investitionen hinaus. Das Deutsche Institut für Urbanistik (DifU) hat ausgerechnet, dass es aktuell einen "Investitionsstau" von 75 Milliarden Euro gibt – allein für bauliche Maßnahmen wie Schulen, Abwasserkanäle, öffentliche Gebäude, usw.

Gerade die Ärmsten geraten in Bedrängnis, wenn es keine bezahlbaren Kindertagesstätten mehr gibt oder Straßenbahn- und Buslinien eingestellt werden. Teilhabe am öffentlichen Leben wird teurer; Freizeit, Bildung und Kultur, unsere gesamte Lebensqualität leidet unter der kommunalen Notlage.

Die KAB macht sich stark für die Menschen und hat eigene Ideen für lebendige Städte und Gemeinden.

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