KAB München-Freising

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Unsere Ursprünge

Unsere Ursprünge

Die KAB hat ihre Wurzeln in der katholischen Sozialbewegung, die Mitte des 19. Jahrhunderts entstand.
1849 wurde in St. Emmeram, Regensburg der erste katholische Arbeiterverein Deutschlands gegründet. Der wichtigste Wegbereiter der Katholischen Arbeitervereine war Bischof Emanuel Ketteler.
1891 gründeten in München Vertreter von 18 Vereinen aus ganz Bayern den süddeutschen Verband katholischer Arbeitervereine mit Lorenz Huber als erstem Verbandspräses. Sechs Jahre später 1897 wurde unser Diözesanverband München-Freising gegründet.
1933 zählte der Süddeutsche Verband bereits 1632 Vereine mit 108.000 Mitgliedern. Daneben bestand der Verband katholischer Arbeiterinnenvereine. Nach dem Verbot der katholischen Verbände durch das Naziregime wurde der Verband 1946 zum „katholisches Werkvolk“ mit männlichen und weiblichen Mitgliedern.
Auf dem Verbandstag 1959 in Passau wurde dann die Leitungsparität von den weiblichen und männlichen Vorsitzenden auf allen Ebenen des Verbandes beschlossen.
1971 wurde der Verband in „Katholische Arbeitnehmer-Bewegung“ umbenannt und gleichzeitig der KAB-Bundesverband gegründet.

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